Fahrzeugbergung im Polsenztal

Am 14. September wurde unsere Wehr abends telefonisch zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. Ein beladener Sattelauflieger war mit einer Stütze im Boden versunken und drohte umzustürzen.
Kurzerhand wurde das Training zur Branddienstleistungsprüfung abgebrochen und in Richtung Einsatzort ausgerückt.
Mittels Seilwinde, Unterlegholz und Hebekissen wurde der Auflieger gesichert. Im Anschluss übernahm ein Bergeunternehmen die Bergung.
Die FF St. Marienkirchen stand ca. 2 Stunden mit 18 Mann, LFB-A2, TLFA-4000 und KDOF im Einsatz. Einsatzleiter war HBI Andreas Dopler.

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Fahrzeugbergung im "Einschnitt"

Am 20. August wurden wir kurz nach 23:00 Uhr zu einer Fahrzeugbergung nach Pernau alarmiert. Ein PKW war  von der Fahrbahn abgekommen und landete zwischen einigen Bäumen auf einer Böschung. Nach der Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle wurde eine Umleitung eingerichtet, da für die Bergemaßnahmen die Daxberger Landesstraße für ca. eine halbe Stunde gesperrt werden musste.
Mittels Seilwinde wurde das schwer beschädigte Fahrzeug wieder auf die Straße befördert und mit Rangierwägen in einer Busbucht abgestellt. Nach der Reinigung der Fahrbahn konnten wir nach ca. einer Stunde wieder einrücken.
Im Einsatz standen LFB-A2, TLFA-4000, LLFA, KDOF und 34 Mann.
Einsatzleiter war HBI Andreas Dopler.

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Verkehrsunfall in Freundorf

Am 22. Juni kurz nach 13 Uhr wurde unsere Wehr mit dem Stichwort "Fahrzeugbergung" auf Höhe der Tankstelle in Freundorf alarmiert.
Entgegen der Alarmierung handelte sich um einen Verkehrsunfall mit 2 beteiligten PKW. Nach der Erstabsicherung wurde eine lokale Umleitung eingerichtet. Im Anschluss an die Erhebungen der Polizei wurde die Fahrbahn gereinigt und wir unterstützten die Abschleppunternehmen beim Abtransport der Wracks.

Im Einsatz standen LFB-A2, TLFA-4000/200, LLFA und 12 Mann, Einsatzleiter war HAW Martin Perfahl.

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Unwetterfront beschäftigt die Feuerwehr

Am 23. Mai wurden wir auf Grund eines kurzen, heftigen Gewitters zu mehreren Einsätzen in unserem Pflichtbereich alarmiert.
Die starken Regenfälle zogen einige Vermurungen der Landes- und Gemeindestraßen mit sich. Aber auch umgestürzte Bäume sowie überflutete Keller beschäftigten uns. Nach ca 2,5 Stunden konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und nach der Reinigung der Geräte die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. 
Im Einsatz standen TLFA-4000, LFB-A2, LLFA & KDOF mit 36 Mann.
Ebenso ein Radlader eines Kameraden und einige Geräte der Gemeinde. Auch nach wie vor werden die Sicherheitsbestimmungen eingehalten. Geleitet wurde der Einsatz von HBI Andreas Dopler.

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