Neues hydraulisches Rettungsgerät für unsere Feuerwehr

Die Technik in den letzten Jahrzehnten hat in der Automobilindustrie immer hochfestere und härtere Stähle zum Einsatz gebracht. Darum sieht sich auch die Feuerwehr gezwungen, leistungsfähigere Geräte für die Personenrettung nach Verkehrsunfällen anzukaufen.

Das hydraulische Rettungsgerät der FF St. Marienkirchen war auch schon stark in die Jahre gekommen und entsprach bei weitem nicht mehr dem Stand der Technik. Daher wurde seitens Kommando der Ankauf eines neuen Geräts beschlossen. Am 24. Mai wurde das Aggregat samt Schere und Spreizer von einer Abordnung bei der Firma Rosenbauer abgeholt.

Es handelt sich um ein Aggregat der Marke Weber-Rescue E-70 W SAH 20 , Spreizer SP53-BS und Schere RSU 200-107 PLUS.

Wie drastisch der Unterschied des neuen Geräts zum alten ist, sieht man im Größenvergleich in den Bildern unterhalb.

 

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Gruppenübung 40+

Da in unserer Wehr ein großer Teil der Mannschaft aus dem Altersbereich 40-65 Jahren kommt, hat sich Kommandant HBI Wolfgang Übleis für heuer eine besondere Gruppenübung überlegt. Wie der Titel der Übung schon beschreibt, wurden ausschließlich Kameraden "40+" eingeladen. 25 Mann folgten dieser Einladung und übten mit sämtlichen Geräten und unseren Fahrzeugen. Da diese Idee regen Anklang fand, findet im Herbst eine weitere Übung mit diesen Themen statt.

 

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Monatsübung Personenrettung

Am 13. Mai planten die Kameraden HBM Patrick Weiringer und HBM Johann Neuwirth eine Einsatzübung zum Thema "Personenrettung, abgestürzte Person". Hauptziel der Übung war, eine Person aus einem Hackschnitzelbunker zu retten, bzw. zu sichern. Mittels Höhenrettungsset und Notrettungsset wurde die Rettung durchgeführt. Das Übungsobjekt, also der Hackschnitzelbunker wurde uns freundlicher Weise von der Fam. Neuwirth zur Verfügung gestellt. An der Übung nahmen 25 Mann mit TLFA-2000, LFB-A2 und LLFA teil.

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Überflutungen nach Starkregen

Am 19. Mai wurde unsere Wehr zu 2 Einsätzen aufgrund Überflutungen durch Starkregen alarmiert. Beim ersten Auftrag handelte es sich um einen Überfluteten Keller in der Ortschaft Pernau, welcher von einer Mannschaft mit dem LFB-A2 übernommen wurde. Eine weitere Überflutung beschäftigte die TLFA-2000 Mannschaft in Westerberg. Mit Tauchpumpen und Nasssauger konnte der gröbste Schaden rasch behoben werden. Insgesamt standen 23 Mann mit KDOF, TLFA-2000 und LFB-A2 für ca. 2 Stunden im Einsatz.

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